Schnellkontakt

    VFBQ Bad Freienwalde e.V.

    Am Weidendamm 7, 16259 Bad Freienwalde

    MAIL sekretariat@vfbq.de
    TEL +49 3344 331941

    ESF-Projekt – Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften

    Gefördert durch das Ministerium für

    Wirtschaft, Arbeit und Energie aus

    Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

    Zug MOL – Zukunft gemeinsam entwickeln

    LAUFZEIT 01.02.2021-31.07.2022

    Das Projekt bietet Langzeitarbeitslosen, Alleinerziehenden und Mitgliedern von Bedarfsgemeinschaften:

    • Beratung, Information und Unterstützung zur Verbesserung der sozialen Situation und Stärkung des familiären Zusammenhalts
    • Hilfe bei der Jobsuche bzw. Integration in Bildung (Organisation von Betriebspraktika)
    • Individuelle Begleitung, vertraulich und lösungsorientiert
    • Betreuung und Einzelcoaching
    • Unterstützungsmodule zur Erhöhung der Beschäftigungschancen
    • Unterstützung für alle Familienmitglieder nach dem Motto: Gemeinsam etwas erreichen
    • Musikpädagogische und -therapeutische Angebote

    Ziele:

    • 60 Teilnehmer/innen
    • 20 Prozent Integration in Erwerbstätigkeit bzw. Bildung

    Ansprechpartner und Kontaktdaten im Projekt:

    Weiterleitung zu:

    http://www.esf.brandenburg.de/

    http://www.ec.europa.eu/

    IntegrierBAR – Zukunft gemeinsam gestalten

    LAUFZEIT 01.02.2018-31.01.2021

    Das Projekt bietet Langzeitarbeitslosen, Alleinerziehenden und Mitgliedern von Bedarfsgemeinschaften:

    • Beratung, Information und Unterstützung zur Verbesserung der sozialen Situation und Stärkung des familiären Zusammenhalts
    • Hilfe bei der Jobsuche bzw. Integration in Bildung (Organisation von Betriebspraktika)
    • Individuelle Begleitung, vertraulich und lösungsorientiert
    • Betreuung und Einzelcoaching
    • Unterstützungsmodule zur Erhöhung der Beschäftigungschancen
    • Unterstützung für alle Familienmitglieder nach dem Motto: Gemeinsam etwas erreichen

    Ziele:

    • 100 Teilnehmer/innen
    • 25 Prozent Integration in Erwerbstätigkeit bzw. Bildung
      • davon mindestens 10 Prozent in Erwerbstätigkeit

    Ergebnisse:

    • 102 Teilnehmer/innen
      • davon 14 in Arbeit
      • und 9 in Bildung